Unsere Leistungen

Unsere Leistungen

Herzrhythmusstörungen

Herzrhythmusstörungen

 

  • 24- oder 72-Stunden-EKG (Holter-ECG)
  • Aufzeichnung von Rhythmusstörungen durch den Patienten
  • Elektrische Kardioversion von Rhythmusstörungen („Elektroschock“) in  Narkose
  • Implantation von Herzschrittmachern
  • Implantation von Ereignisrekordern (Loop-Recorder)
  • Kontrollen und Programmierung von Herzschrittmachern und Defibrillatoren (ICD)
  • EKG-Untersuchung unter Medikamentengabe (z.B. beim Brugada-Syndrom)

 

Details

24- oder 72-Stunden-EKG (Holter-ECG)

Über festgeklebte Elektroden werden während der Untersuchungszeit ständig die Herzströme abgeleitet und anschliessend nach Abgabe des Gerätes mit einem Computer in der Praxis von Ihrem Arzt ausgewertet. Dies ist zum Beispiel wichtig bei langsamem und schnellem Herzschlag.

Aufzeichnung von Rhythmusstörungen durch den Patienten

In ausgewählten Fällen bekommen Patienten ein kleines Gerät für eine gewisse Zeit (beispielsweise eine Woche) mit nach Hause, um Rhythmusstörungen, die seltener auftreten, selbst aufzuzeichnen.

Elektrische Kardioversion von Rhythmusstörungen („Elektroschock“) in Narkose

Manche Störungen des Herzrhythmus wie insbesondere Vorhofflimmern können am besten behandelt werden, wenn in einer etwa fünfminütigen Narkose durch aussen auf dem Brustkorb aufgebrachte Elektroden ein kurzer Stromstoß abgegeben wird. Dieses Verfahren ist für das Herz nicht belastend und bei bestimmten Problemen sehr erfolgreich.

Implantation von Herzschrittmachern

Wenn das Herz zu langsam schlägt, kann ein elektronisches Gerät, das aus einer sehr flachen Steuerungseinheit mit einem Durchmesser von etwa 5 Zentimeter Durchmesser sowie aus einem oder zwei Kabeln besteht, die dauerhaft im Herzen verbleiben. Die Steuerungseinheit wird meist unter die Haut eingepflanzt. Die Operation wird in örtlicher Betäubung durchgeführt.

Implantation von Ereignisrekordern (Loop-Recorder)

In Fällen von unklarem Bewusstseinsverlust, ungeklärten Rhythmusstörungen oder Schlaganfall kann die Einpflanzung eines mittlerweile sehr kleinen Gerätes unter die Haut erfolgen, welches für viele Monate alle vorkommenden Herzrhythmusstörungen erkennt und aufzeichnet. Diese Operation in örtlicher Betäubung dauert nur wenige Minuten.

Kontrollen und Programmierung von Herzschrittmachern und Defibrillatoren (ICD)

Mehrere Arten von elektronischen Geräten zur Überwachung der Herzaktion oder zur Steuerung des Herzens werden in regelmäßigen Abständen (meist sechsmonatlich) überprüft und eingestellt.

EKG-Untersuchung unter Medikamentengabe (z.B. beim Brugada-Syndrom)

Zuweilen zeigen sich bestimmte Erkrankungen erst unter dem Einfluss von Medikamenten und manchmal kann die Gefährdung einer Patientin/eines Patienten so besser eingeschätzt werden. Es erfolgt die Injektion des Mittels beim wachen Patienten unter umfassender Überwachung.
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